¡Hola amigos!

Monday, September 25, 2006

Hallo zusammen

Als ich den letzten Text geschrieben hatte, war ich ja in Liberia angekommen und wollte dann am naechsten Tag in den Nationalpark Rincon de la Vieja gehen. Ich habe mich dann noch mal ein bisschen erkundigt und habe dann am uebernaechsten Tag ein Shuttletaxi mit Amy (USA) und Steve (Frankreich) buchen koennen. Ich habe sie im selben Hotel kennengelernt. War einfacher als zu trampen. Damit hatte ich auch einen Tag "frei" und verbrachte den ganzen Tag mit rumhaengen.

Der Park selbst war sehr interessant. Weil genau dort 2 tektonische Platten aufeinandertreffen, gibts sehr viele "aktive" Orte, was sich in brodelnden Matschloechern und austretenden Gasen bemerkbar macht (siehe Bilder). Im Park drin ist auch ein Vulkan, der komischerweise nicht aktiv ist. Auch kamen wir an einem wunderschoenen Wasserfall vorbei, wo wir ein erfrischendes Bad nehmen konnten. Insgesamt waren wir ca. 6h unterwegs.

Am selben Abend war auch Joe (USA) im selben Hotel angekommen, der mit uns (ich und Amy)dann am naechsten Tag in den Nationalpark Santa Rosa gekommen war. Die Wege waren teilweise sehr schlecht und man konnte nur ueber Umwegen um Hindernisse gehen (wiederum Bild im Fotoalbum, wo Amy fast ein bisschen Panik kriegte...). Nach 3 1/2h kamen wir an einem Traumstrand (Playa Naranja) an, wo wir fast alleine waren. Noch 4 oder 5 Camper haben sich dorthin verirrt. Diese waren aber alle mit Jeep gekommen. Weicheier... Der Strand lag in einer riesigen Bucht von Felsen und Urwald umgeben. Weil es ein Nationalpark ist, gibts natuerlich auch keine Haeuser oder Hotels dort. Nach dem super Badevergnuegen in riesigen Wellen mussten wir uns wohl oder uebel wieder auf den Rueckweg machen und uns vom Strand verabschieden. Nach ungefaehr 4 Stunden Rueckweg kamen wir wieder auf der Strasse an, wo wir den Bus nach Liberia abwarteten.
Ich und Joe waren aber noch nicht ganz muede und gingen noch in den Ausgang. Nach Bier, Tequila und tanzen gings dann um 5 Uhr morgens wieder ins Bett. Insgesamt war ich fast 24 Stunden wach an diesem Tag, was ich dann am naechsten Morgen zu spueren begann...

Nach genuegend Schlaf gings dann weiter nach Santa Elena, das liegt hoeher als Liberia und ist in den Bergen. Das Klima ist sehr angenehm hier, schoen kuehl. Heute machte ich eine Canopy Tour durch den Dschungel. Hier gibts so Canopy-Paerke, in denen Seile durch den Urwald gespannt sind und man mit einem "Klaettergstaeltli" durchsausen kann. Machte Spass, war aber das Geld von 30 US Dollar nicht ganz wert.

Morgen gehe ich wieder mal in einen Nationalpark, von denen es hier in Costa Rica wie Sand am Meer gibt und heute abend werde ich mit 2 deutschen Chicas was kochen und wer weiss, vielleicht liegt noch ein Bierchen drin...

Dann viel Spass beim Bilder anschauen (4 neue Ordner) und viele liebe Gruesse, Saemi

Wednesday, September 20, 2006

Hola cabrones!!

Und schon bin ich in Costa Rica! Am letzten Tag in Leon ging noch ziemlich kraeftig die Party ab und am naechsten Tag musste ich mal ein bisschen ausschlafen. Zum Glueck wars nicht weit bis nach Masaya, wo ich dann am naechsten Tag auf den Vulkan Masaya ging. Da gab es aber eine geteerte Strasse, die bis nach oben an den Krater fuehrte. Ich war ziemlich der Einzige, der lief... Aber in 45min war ich dann auch schon oben. Die Landschaft ist recht eindruecklich. Pflanzen beginnen die letzten Lavafluesse langsam wieder zurueckzuerobern. Skurrile Lavaformen mit schoenen Pflanzen geschmueckt. (Da sieht man wieder mal den Gaertner in mir, denkt ihr wohl...).Der Krater war sehr imposant, sehr gross und immer noch aktiv. Grosse Gaswolken kommen da heraus. Das schlechte daran war, dass halt eine Strasse raufging und man da hochfahren konnte. Auch grosse Reisecars kamen dort an. Viele Turis, die nur schnell 10min aussteigen, Fotos machen und dann wieder in den Bus reinhocken. Ekelhafter Tourismus... Es gab auf dem Gipfel auch noch einen zweiten Krater, ca. 10 Fussminuten entfernt, wo sich nur noch wenige Leute hinverirrten und einen Fussweg mit schoenen Ausblicken auf Seen, Lagunen und andere Vulkane von einer Stunde um diesen Krater herum. Dort war ich dann allein, ohne alle die faulen Turis... Runter gings dann auch wieder zu Fuss und zurueck ins Staedtchen Masaya. Im selben Hotel lernte ich dann einen Italiener kennen, mit dem ich (schon wieder) in den Ausgang ging. War ja schliesslich auch Samstag... 3Uhr morgens waren wir wieder zurueck. Auch am naechsten Tag wars eine kurze Busfahrt nach Granada, eine huebsche Kolonialstadt an eienm grossen See. Die Stadt war ganz schoen aber nichts spezielles und auch keine Sehenswuerdigkeiten rundherum, ausser eine grosse Insel im See. Die groesste Suesswasserinsel der Erde bestueckt mit zwei Vulkanen. Am naechsten Tag gings dann auf diese Isla de Ometepe. Eine schoene 4 stuendige Bootsfahrt mit super Ausblicken auf die zwei Vulkane inklusive Sonnenuntergang ueber dem See...
Ich wollte zuerst den groesseren Vulkan, Concepcion besteigen, jedoch war das momentan nicht moeglich, weil er zu aktiv war. Also gings gestern auf den anderen, Madera. Der Weg war sehr anstrengend, wenn man dem ueberhaupt Weg sagen konnte, eher ein Bach... Weil es die letzte Nacht so viel geregnet hatte, war alles voll Matsch und Pfuetzen. Das machte alles muehsamer. Man hat auch keinen guten Ausblick vom Gipfel, weil alles von Urwald ueberwachsen ist. Aber es gibt unterwegs einen Aussichtspunkt, von dem man auf den anderen groesseren Vulkan sieht. Auf dem Gipfel gabs auch eine schoene Lagune im Krater drin. Hin und zuerueck hatten wir ca. 7h.
Heute ging ich dann schon wieder weiter nach Costa Rica, weil es sehr schlechtes Wetter war auf der Insel und ich auch nicht richtig gewusst haette, was noch mehr zu machen.
Der Grenzuebertritt war sehr muehsam, mit vielen Warteschlangen und Prozeduren. Jedoch bin ich jetzt in Liberia angekommen. Morgen will ich versuchen, in einen Nationalpark zu kommen. Jedoch gibts keine oeffentlichen Verkehrsmittel dorthin und ein Taxi wuerde 30 US Dollar kosten. Ich stell mich morgen mal an die Strasse und versuche zu trampen. Wenn nicht, mal schauen, was ich mache.
In den letzten Tagen reiste ich mit 2 deutschen Maedels zusammen, Aline und Natalie. War recht lustig, eigentlich trennten wir uns heute morgen, aber durch Zufall sind wir jetzt wieder in der selben Stadt im selben Hotel, weil wir alle nicht weiterkamen...

Costa Rica hat einen Uebernamen, die Schweiz Mittelamerikas, weil es recht sicher und stabil ist. Das Land hat uebrigens seine Armee abgeschafft. Alles ist auch sauberer und die Leute sind nicht so arm. Jedoch ist es relativ teuer.

Ich habe mir die Fotos von Gabrielas Geburtstagsfeier angeschaut. Hat schoene Fotos dabei und es war schoen, wieder mal das eigene Haus zu sehen... Aber in ein bisschen mehr als 2 Wochen bin ich ja schon wieder zu hause!

Dann viele Gruesse und lasst von euch hoeren

Thursday, September 14, 2006

Hallo

Nachdem ich mich am Sonntag von der Party, die uebrigens ganz gut war, erhohlt hatte, gings dann um Mittag weg von San Salvador. Ich kam zwar nur bis an die Grenze von Honduras, wo ich dann in einem kleinen Staedtchen Namens Santa Rosa de Lima die Nacht verbrachte. Am naechsten Tag gings dann durch Honduras hindurch direkt nach Leon in Nicaragua, wo ich jetzt auch bin.

Leon ist ein schoenes Kolonialstaedtchen im Westen von Nicaragua und liegt am Fuss einer Vulkankette, die sich durch ganz Nicaragua durchzieht. Ist auch sehr heiss hier, am Tag hindurch schwitzt mal sich einfach eins ab... Hier hat es viele schoene Kirchen und Haeuschen. Alles ist recht hinuntergekommen (siehe Foto der Kathedrale), was der ganzen Stadt aber einen angenehmen Flair entleiht.

Am ersten Tag ging ich die Stadt besichtigen und dann gestern zum Vulkan Cerro Negro. Erstmal hiess es um 4Uhr morgens aufstehen, was es auf jeden Fall wert war. Es war ein ziemlich kurzer Weg, ca. 4h hin und zurueck. Es ist aber fast unglaublich, was man auf dem kurzen Weg alles zu Gesicht bekommt. Zuerst laeuft man durch Erdnussplantagen bis zum Fuss des Vulkanes. Dort kommt man sich vor wie auf einer anderen Welt oder manchmal wie auf dem Mond. Alles voll Duenen- und Wuestenartigen Vulkanstein. Nebenzu dann wieder Wald, der Kontrast zwischen satt gruen und schwarzem Gestein sieht einfach unglaublich aus.
Man laeuft in einem Kreis auf den Vulkan hinauf und braucht eigentlich wenig Zeit, um rauf zu kommen. Oben hat es Schwefelwolken, die aus dem Vulkan austreten, da er immer noch aktiv ist und eine schoene Aussicht auf andere auch aktive Vulkane und Leon.
Hinunter gings dann in 10min wieder so halb rennen und rutschen wie auf dem anderen Vulkan in El Salvador. Das macht total Spass!!! Ich landete jedoch auch das einte oder andere Mal auf meinem Hintern...
Dann ging der Weg wieder durch gruene Vegetation bis zu einem Doerfchen, wo wir dann mit dem Bus wieder nach Leon zurueckfuhren.

Heute war ich in Leon Viejo. Das ist die alte Stadt Leon, ca. 35km vom heutigen Leon entfernt, die durch einen Vulkanausbruch und Erdbeben zerstoert wurde. Heute sind nur noch die Grundmauern uebrig. Es gab nicht allzu Grosses zu sehen, jedoch war an sich nur die Geschichte interessant. Die Ruinen liegen auch sehr nahe an einem See und man hat einen fantastischen Ausblick auf einen Vulkan und den See inklusive einer Vulkaninsel.

Nicaragua ist das zweitaermste Land Lateinamerikas hinter Haiti. Vor ca. 15 Jahren war hier noch Buergerkrieg, in dem die USA auch eine ziemlich dreckige Rolle spielten. (Wer mehr wissen will, auf wikipedia.de steht eine gute Zusammenfassung der Geschichte). Man sieht viele Leute und Bauern noch mit Pferden und Maultieren unterwegs. Sogar hier in der Stadt Leon, das sieht dann ziemlich komisch aus, wenn an einer Ampel ein Auto und nebenan ein Rossgespann steht. PS gegen PS...
Fast logischerweise ist auch alles sehr billig. Gestern ging ich fur 3Fr. einen riesigen Teller von einem Bueffet essen, inklusive Getraenk. Wenn nur in der Schweiz alles so billig waere...

Morgen gehe ich dann weg von Leon. Ich bin noch nicht ganz sicher wohin, aber wahrscheinlich nach Masaya. Sollte ein schoenes Staedtchen mit einem Vulkan (wieder mal...) in der Naehe sein.

+ 2 Bildordner auf dem Fotoalbum.

Viele Gruesse Saemi

an Luki: Siehst du eigentlich immer noch gleich gut?

Saturday, September 09, 2006

Hallo zusammen

Ich bin immer noch in San Salvador. Das heisst, ich hab mal einen Ausflug gemacht und eine Nacht wo anders uebernachtet.

Hier gibts einen Aussichtspunkt ca eine halbe Stunde bei Bus von der Stadt weg. Der befindent sich auf einem Berg, oder zwei riesigen Felsbrocken, auf die man hinaufsteigen kann und einen grossartigen Rundblick aufs Meer, Berge, Vulkane, Seen und die Stadt hat. Wird nicht umsonst "Puerta del Diablo" (Teufelstuere) genannt.

An einem anderen Tag ging ich zum Naturschutzgebiet Cerro Verde. Das liegt 2h westlich von San Salvador mit Blick auf einen Kratersee (Coatepeque) und nebenstehenden 2 Vulkanen. Den Vulkan Izalco konnte man besteigen (ca. 3h hin und zurueck). Jedoch war oben alles voll Wolken und wir sahen fast ueberhaupt nichts, nur den nebenstehenden anderen Vulkan (Santa Ana), konnte man zwischenzeitlich aus den Wolken sehen. Schlussendlich war es dann doch lohnend, wieder mal so richtig verschwitzt zu sein. Zusaetzlich war der Abstieg ziemlich lustig, man macht das so aus einem Zwischending aus rutschen und springen. Weil es ziemlich loses Vulkangestein ist, kommt man sehr schnell voran. In 15min waren wir dann unten. Ich machte die Tour mit 4 anderen Deutschen zusammen, die ich auf der Reise zum Naturschutzgebiet kennengelernt hatte.

Am Abend ging ich dann mit 2 von denen in ein Hostel an diesem Kratersee. Das Hostel lag direkt am See. Wunderbar zum schwimmen und ausspannen. Jedoch hatte ich dann am naechsten Tag am Mittag schon wieder genug vom Nichtsmachen und ging zurueck nach San Salvador.

Gestern ging ich dann in ein kleines indianisches Dorf in der Naehe von San Salvador. (Panchimalco) War eigentlich gar nichts spannendes zu sehen. Ich hatte jedoch Glueck und die hatten gerade ein Fest mit verschiedenen Musikgruppen. Die spielten so was wie bei uns die Guggenmusiken.

Heute machte ich bis jetzt gar nichts, jetzt ist bei mir halb vier Uhr. Ich habe aber Plaene fuer heute abend, dass ich mit ein paar Kollegen vom Hostel wieder mal in den Ausgang gehe. Mit diesem Abend werde ich sehr wahrscheinlich meine Zeit in El Salvador beschliessen und werde morgen oder in 2 Tagen nach Nicaragua weitergehen.

Ich habe jetzt noch ziemlich genau einen Monat bis zu meinem Rueckflug in Costa Rica. Die Zeit geht langsam zu Ende. Jedoch habe ich ueberhaupt nicht das Gefuehl, schon 5 Monate hier zu sein. Die Zeit geht so schnell...

Viele Gruesse Saemi

Monday, September 04, 2006

Hola

Was laeft denn bei euch momentan so? Ich bin gestern in El Salvador in der Hauptstadt San Salvador angekommen.

Aber von vorne, ich war glaube ich bei den Mayaruinen von Copan stehengeblieben: Die waren sehr schoen, vor allem weil sie voll von Verzierungen sind. Eine Menge Statuen und Figuren. Ein Typ der auf der Anlage arbeitete nennt Copan das Paris der Ruinenstaedte. Die Tempel und Pyramiden waren nicht sehr besonders, vielleicht habe ich auch nur zu viele Ruinen gesehen... Aber das war wahrscheinlich die Letzte, die ich angeschaut habe.

Am Tag darauf gings dann nach Santa Rosa de Copan. Eindrucksvolle Busstrecke, mit superschoenen Sichten in Taeler und auf weit entfernte Berge. Das Staedtchen selbst ist sehr schoen und kolonial mit einer schoenen Kirche. Die Stadt ist auf einem Huegel inmitten von gruenen Bergen umgeben. Am ersten Abend gings dann wieder mal in den Ausgang (siehe Bild) bis ca. 3Uhr morgens... Am naechsten Morgen gabs dann eine boese Ueberraschung, jemand entwendete in der Nacht einen Travellercheck im Wert von 100 US Dollar und ca 100 Dollar Bargeld aus meinem Zimmer! Den Travellercheck ist ja nicht so schlimm, den habe ich hier in San Salvador wieder zurueckerstattet bekommen. Auf der einen Seite ists nur Geld (aber nicht so wenig...), haette aber schlimmer kommen koennen, denn alle anderen Sachen wie Kreditkarte, Pass oder Flugtickets waren noch da.
Wer es war weiss ich wirklich nicht, ich habe nur Vermutungen. Vielleicht sind ein paar andere Typen, die auch im Hotel waren, irgendwie reingekommen. Die kamen mir immer komisch vor.Oder jemand der im Hotel arbeitete.
Normalerweise gebe ich diese Sachen immer an der Reception ab, aber dieses Mal irgendwie nicht. Jedenfalls wieder mal was gelernt...
Fast den ganzen Tag verbrachte ich dann, um American Express wegen der Zurueckerstattung der Checks anzurufen. Die haben eine sehr schlechte Hotline und machten immer wieder ein Durcheinander mit meinen Daten. Nach ca. 4-5 Anrufen wars dann Ok. Ich konnte die Checks hier in San Salvador wieder abholen.

Einen anderen Tag machte ich einen kleinen Ausflug zu einem Staedtchen Namens Gracias. Relativ klein, schoene Kirchen, sehr freundliche Leute und ein angenehmes Ambiente. Insgesamt konnte man aber nicht so viel tun dort und ich verbrachte die Zeit mit Kaffeetrinken, Glaceschlecken und ein paar Gespraechen mit Einheimischen...

Anderntags ging die Reise weiter nach El Salvador. Das ist das kleinste Zentralamerikanische Land und liegt an der Pazifikkueste. Vor ca. 15 Jahren herrschte hier noch Buergerkrieg. An dem ist aber nicht mehr viel zu merken, jedenfalls als Tourist nicht. Ich habe jedoch gelesen, dass es gelegentlich immer noch Spannungen gibt. Die Leute sind wie fast in allen Zentralamerikanischen Laendern sehr arm, oder es gibt nur eine kleine wohlhabende Schicht. 90 Prozent der Bevoelkerung sind Mestizos.
Auch von Erdbeben und Wirbelstuermen wurde das Land in den letzten Jahrzehnten ziemlich haeufig heimgesucht. Erdbebenschaeden sieht man heute noch in San Salvador, mitten in der Stadt.
Waehrung ist hier normaler US Dollar. Man bekommt aber ein Mittagessen fuer 2-3 Dollar. Wenn mans jedoch umrechnet, ists ein bisschen teurer als in Honduras oder Guatemala.

Die Stadt, am Fusse eines Vulkanes gelegen, ist eigentlich nicht viel spezielles. Jedoch gefaellt sie mir doch. Heute ging ich im Zentrum und in anderen Vierteln herumspazieren. Im Centro Historico hat es nicht viele koloniale Bauten, oder viele davon sind sehr verlottert und verfallen. Es hat auch ein paar schoene Kirchen. Eine davon ist sehr modern und sieht von aussen gar nicht nach Kirche aus... In einem Viertel des Zentrums sind die Strassen voll von Staenden, die Gemuese, Kleider und allen sonstigen Ramsch verkaufen. Jeder versucht sich mit seinen "Angebotsschreien" ueber die Offerte des anderen Verkaefers zu heben. Dazu viele Busse, die alle unheimlich viel Schadstoffe ausspucken und teilweise ohrenbetaeubend laut sind. Das merkt man auch am Smog, der ueber der Innenstadt haengt.

Andere Viertel sind dann voll von modernen Geschaeftshaeuser, Restaurantketten und grossen Shoppingcenter. Hier treibt sich eher der Wohlstand umher, was man den Leuten auch an der Kleidung ansieht. Es ist auch teurer als im Centro Historico und eine voellig andere Welt.

Mehr erzaehle ich dann das naechste Mal, jetzt seit ihr wieder mal dran!:)

+ 2 Fotoordner

Viele Gruesse Saemi